Rölke Verlag Kletterführer Sächsische Schweiz - Rathen

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In den Jahren 1999 bis 2003 erschienen die sechs Bände des Kletterführers Sächsische Schweiz unter der Gesamtredaktion von Dietmar Heinicke. Die 3 Bände Schrammsteine / Schmilkaer Gebiet, Bielatal und Gebiet der Steine sind vergriffen. Die drei letzten Bände werden voraussichtlich 2010 zur Neige gehen. Der Verlag bittet Interessenten um Verständnis, dass eine Neuauflage in absehbarer Zeit, d.h. in den nächsten Jahren, nicht vorgesehen ist. Im Jahr 2003 wurde die Herausgabe des sechsbändigen Kletterführers Sächsische Schweiz abgeschlossen. Der von einem Autorenkollektiv unter der Leitung von Dietmar Heinicke erarbeitete Kletterführer weist eine Vielzahl von Neuigkeiten auf: neue Kletterwege, neue nR, Schwierigkeitsumstufungen, Standorte und Längen der Abseilen. Besonders interessant ist sicherlich auch die Bewertung der Kletterwege mit ** für besonders schöne Wege und!* für schöne, aber ausgesetzte Wege. Zum Autorenkollektiv des Kletterführers gehören weiterhin Joachim Friedrich, Christian Glaser, Falk Heinicke, Dirk Hommel und Frank Seifert. Insbesondere fanden die Ergebnisse der Verhandlungen mit der Nationalparkverwaltung von 1996 bis 2003, die in der Bergsportkonzeption festgelegt wurden, Berücksichtigung, so daß zeitliche Einschränkungen oder z.B. gesperrte Bergwege im Kletterführer zu finden sind. Aus Naturschutzgründen gesperrte Gipfel wie z.B. Zufallswand, Försterlochturm und die Gipfel in den Schwarzschlüchten werden nicht mehr aufgeführt, dafür konnten aber neu anerkannte Gipfel aufgenommen werden. Alle 37 Lagepläne und 116 Anstiegsskizzen, die Helmut Paul für die vorherigen Kletterführer-Ausgaben (zuletzt 1991) gezeichnet hatte, wurden komplett aktualisiert. Für eine Vielzahl beliebter Klettergipfel wurden von Alfred Rölke neue Anstiegsskizzen im Gelände aufgenommen und gezeichnet. Die neuen insgesamt 55 Anstiegsskizzen sind u.a. von folgenden Gipfeln: Nonne, Einsiedler/Bundesfels, Peterskirche, Zwillinge, Dicke Berta, Lilienstein-Westecke, Gruppe um den Spannagelturm, Grenztürme, Müllerstein, Klimmerstein, Falknertürme, Sandlochwächter und -turm, Drillinge, Winterbergspitzen, Vorderes Pechofenhorn, Spitzhübel, Blaues Horn, Fensterturm, Westlicher Feldkopf und Polenztalwächter. In den Lageplänen wurden die Zugangswege zu den Klettergipfeln aktualisiert und teils neu eingetragen. Auch gesperrte Zugangswege wurden gekennzeichnet. Historische Exkurse von Hans Pankotsch, Fotos von Frank Richter sowie geologische Beiträge von Dr. Dieter Beeger runden den Führer ab. Die Hinweise der Bergwacht verfaßte Hans-Dieter Meissner.